Die geläufigsten Arten von Pendeln

1. Das Ring-Pendel

Das Ring-Pendel ist eine Art Notbehelfs-Pendel. Es mag immer wieder Situationen geben, in denen Sie das Bedürfnis verspüren ihr Pendel zu befragen und Sie dennoch Ihr Pendel nicht dabei haben. Einen Ring, gleichgültig welcher Bedeutung, tragen allerdings die meisten Menschen bei sich. Für diesen Fall reicht es aus, wenn Sie Ihren Ring zum Zwecke des Pendelns zweckentfremdet an ein halbwegs dünne Schnurr oder Garn binden.

Achten Sie dabei allerdings auf die Länge der Schnur – je nach Gewicht des Ringes ist es besser diese kürzer oder länger zu halten. Je höher das Gewicht des verwendeten Ringes ist, desto länger sollte auch die Schnur des Pendels sein.

2. Tropfen- und Mimosa-Pendel

Diese Arten von Pendel gehören zu den wohl gebräuchlichsten und sind für den Pendel-„Einsteiger“, sowie dem Profi bestens geeignet. Ihre Form ist ideal für ein Pendel: der oben liegende Schwerpunkt lässt das Pendel sehr früh schwingen. Damit sind selbst feine Bewegungen des Pendels möglich.

3. Pendel mit tief liegendem Schwerpunkt

Hierbei handelt es sich um eine Variation der zuvor genannten Tropfen-Pendel. Ihr Schwerpunkt liegt im Gegensatz zu diesen weiter unten. Dadurch bedarf es mehr „Energie“, um sie schwingen zu lassen. Sie eignen sich mehr für Menschen, die bereits über Pendel-Erfahrung verfügen.

4. Kugel-Pendel

Kugel-Pendel finden Sie ebenso wie die zuvor genannten Pendel, sehr weit verbreitet. Ihr Schwerpunkt liegt zentral und von ihren Schwing-Eigenschaften liegen sie damit zwischen den Pendeln Nr.2 und 3.

5. Spiral-Pendel

Spiralpendel zeichnet ihr geringes Gewicht im Verhältnis zum Raum, den sie einnehmen, aus. Ihre Oberfläche ist sehr groß, im Vergleich zu andern Pendel-Arten und es bedarf sehr wenig „Energie“ um sie zum Schwingen zum bringen. Spiralpendel haben ein ganz eigenes Schwingungsverhalten und es bedarf sehr viel Eingewöhnung.

Auf der folgenden Seite habe ich noch einige grundsätzliche Anmerkungen zur Wahl des richtigen Pendels für Sie.