Frage (von einer Pendlerin):

Durch eine Freundin bin ich auf Ihre Website aufmerksam geworden und hoffe, Sie können mir vielleicht helfen. Vor ziemlich genau einem Jahr habe ich etwas für mich sehr wertvolles verloren. Seitdem finde ich keine Ruhe mehr. Meine Freundin, die selber seit einigen Monaten pendelt, sagte mir nun, dass ich es doch vielleicht mal über einen professionellen "Pendler" versuchen sollte. Nun frage ich mich, woran ich einem vertrauenswürdigem Pendler /-in erkenne?! Vielleicht gibt es auch Menschen, die auf Erfolgsbasis arbeiten?! Vielleicht können Sie mir sogar jemanden im Raum Berlin empfehlen?!

Antwort (vom Pendel-Tipps.de Team):

Pendeln ist an für sich nichts Schwieriges. Daher kann ich Ihnen in Ihrem Falle guten Gewissens empfehlen, dass Sie sich selbst mit einem Pendel auf die Suche machen. Um erfolgreich mit dem Pendeln arbeiten zu können müssen nur wissen, wie das Pendel Ihnen ein "Ja" und "Nein" zeigt. Sie schreiben, dass das was sie verloren haben, etwas ist, was Ihnen sehr viel bedeutet. Gerade in dieser Situation wäre es durchaus sehr hilfreich, wenn Sie sich selber mit Ihrem Pendel der Suche widmen. Wenn Gegenstände oder andere "Dinge" plötzlich verschwinden, dann hat das oftmals seinen Grund. Ein solcher Grund kann sein, dass der Gegenstand verschwinden wollte und entweder gar nicht mehr oder zumindest erst zu einem bestimmten Zeitpunkt wieder in Ihr Leben treten will. Dass muss nicht in Ihrem Falle so sein - ich erwähne das nur aus einem bestimmten Grunde: so seltsam es vielleicht klingen mag, aber ein Pendel weiß "das". Wenn sie sich an einen anderen Menschen (Pendler) in dieser Frage wenden, dann kann es daher durchaus sein, dass er Ihnen bei der Suche nicht weiterhelfen kann, weil das Pendel den "Fundort" nicht verrät. Um die Sache für Sie nicht unnötig zu verteuern rate ich Ihnen daher, selbst mit einem Pendel in Kontakt zu treten. Machen Sie sich mit dem Pendel vertraut, behandeln Sie Ihr Pendel wie einen intimen Freund; pflegen Sie es und geben Sie ihm Kraft durch Ihre Arbeit mit Ihm. Fragen Sie das Pendel nach seinem "Ja" und "Nein" und wenn Sie bereit sind, fragen Sie es, ob es Ihnen bei Ihrer Suche nach dem, was Sei verloren haben, helfen will/kann. Als Unterstützung für Ihre Suche mit dem Pendel, rate ich Ihnen, eingrenzende Fragen zur Suche zu stellen. Also in der Art:

  • Habe ich den Gegenstand in meiner Wohnen verloren? = Ja oder Nein.
  • Wenn "Ja": Habe ich ihn im Wohnzimmer verloren? = Ja oder Nein.
  • Wenn "Nein": Habe ich ihn im Schlafzimmer verloren? = Ja oder Nein.
  • Wenn "Ja": Habe ich ihn im Schlafzimmerschrank verloren? = Ja oder Nein.

Grenzen Sie die Frage durch die Orte die in Frage kommen immer weiter ein. So werden Sie zumindest zu leicht für Sie nachprüfbaren Vorhersagen des Pendels kommen.

habe mit Interesse obiges gelesen und möchte die folgende Frage stellen:
wenn es sich hier um einen Diebstahl handelt, würde man ïn der Lage sein, die Objekte bzw. den Dieb zu finden?

mfg/Ejnar

Fr., 30.07.2010 - 20:44
ejnar

Na klar!

Die KriPo löst schon seit Jahren ihre Fälle nichtmehr durch aufwendige Untersuchungen und Beweisführung! Seit dem man herrausgefunden hat das gestohle Dinge durch Pendeln gefunden werden können, ist die Ermittlung auf klassischem Wege überflüssig geworden!

Fragen Sie beim zuständigen PolizeiPendel doch mal um eine Sitzung!

Sa., 15.01.2011 - 15:33
Gast

Antwort auf von ejnar

...das ist hierbei nicht die Frage. Prinzipiell lassen sich Gegenstände oder auch Personen mittels dem Pendel finden.
Allerdings - und damit gehe ich auf den Kommentar zur "KriPo" ein - hat das allein in unseren Breiten noch keine Beweiskraft und das ist meiner Ansicht auch gut so und tut dem Pendeln an sich keinen Abbruch.

So., 16.01.2011 - 13:46
Steven

Antwort auf von ejnar

Guten Tag
suche vergebendlich nach meinem Ehering

Mo., 20.08.2018 - 20:47
Manfred Hörmann